Über 100 Jahre Farbenkreis
Unsere Geschichte
Die Geschichte des Farbenkreises ist eng mit der österreichischen Malerfamilie verbunden. Seit 1925 steht er als Informationsmedium allen neun Bundesländern zur Verfügung und ist ein Sprachrohr für Mitgliedsbetriebe. In seinen Anfängen war der Farbenkreis die einzige Möglichkeit, um österreichische Malerbetriebe verlässlich zu erreichen. Er war unabkömmlich, um über neumodische Materialien, schwerwiegende politische Entscheidungen oder Arbeitnehmerstreiks auf dem Laufenden zu bleiben.
Heute sind sekundenschnell aktualisierte Informationen nur mehr einen Klick entfernt, doch der Farbenkreis behält seine Relevanz: Die Kombination aus speziell für Österreichs Malerhandwerk kuratierten Inhalten und Fachartikeln bleibt unschlagbar.
Der Farbenkreis geht erstmals online.
Das 100-jährige Jubiläum wird zusammen mit der Meisterschule Leesdorf groß gefeiert.
Historische Maltechniken werden in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Der Prozess wurde im Farbenkreis dokumentiert.
Die erste Online-Redaktionssitzung wird aufgrund der Corona-Pandemie abgehalten.
Vergolden und Staffieren wird in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe.
Die Innungen der Maler und Tapezierer werden in der WKO zusammengelegt.
Eine Liberalisierung der Gewerbeordnung droht von der Politik. Der Farbenkreis ist Sprachrohr des Handwerks: An der Meisterprüfung darf nicht gerüttelt werden.
Der Farbenkreis führt intensive Aufklärung zum Trendwort Bio-Farben durch.
Dr. Erika Macher ist 23 Jahre lang leidenschaftlich für die Redaktionsleitung des Farbenkreises zuständig.
Der Farbenkreis löst „Die Farbe“ als offizielles Organ der Bundesinnung ab.
Malerbetriebe aus ganz Österreich kommen nach einem Aufruf im Farbenkreis zusammen, um das Schloss Leesdorf zu renovieren. Über 4.000 unentgeltliche Arbeitsstunden werden geleistet, um dem Malernachwuchs eine eigene Schule zu bieten.
„Die Farbe“ wird bis zum Kriegsende mit dem deutschen Fachblatt „Die Mappe“ zusammengelegt.
Nach dem Anschluss von Österreich an Deutschland erscheint „Die Farbe“ in Fraktur. Hakenkreuze werden bereitwillig abgedruckt.
Kuriositäten (wie der „erste weibliche Malergeselle“ Anne-Marie Rauscher, oder die Werbeaktion von zwei Malergehilfen, die auf der Leiter nach Amstetten spazieren wollen), Empfehlungen und Fachmeinungen werden zweimal im Monat in „Die Farbe“ besprochen.
„Die Farbe“ wird das offizielle Organ der Bundesinnung der Maler.
Das Fachblatt „Die Farbe“ unter der Redaktion von Alois Ployer erscheint erstmals. Es ist das Vorgängerblatt des Farbenkreises.
Über 100 Jahre Farbenkreis
Unsere Geschichte
Die Geschichte des Farbenkreises ist eng mit der österreichischen Malerfamilie verbunden. Seit 1925 steht er als Informationsmedium allen neun Bundesländern zur Verfügung und ist ein Sprachrohr für Mitgliedsbetriebe. In seinen Anfängen war der Farbenkreis die einzige Möglichkeit, um österreichische Malerbetriebe verlässlich zu erreichen. Er war unabkömmlich, um über neumodische Materialien, schwerwiegende politische Entscheidungen oder Arbeitnehmerstreiks auf dem Laufenden zu bleiben.
Heute sind sekundenschnell aktualisierte Informationen nur mehr einen Klick entfernt, doch der Farbenkreis behält seine Relevanz: Die Kombination aus speziell für Österreichs Malerhandwerk kuratierten Inhalten und Fachartikeln bleibt unschlagbar.
Der Farbenkreis geht erstmals online.
Das 100-jährige Jubiläum wird zusammen mit der Meisterschule Leesdorf groß gefeiert.
Historische Maltechniken werden in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Der Prozess wurde im Farbenkreis dokumentiert.
Die erste Online-Redaktionssitzung wird aufgrund der Corona-Pandemie abgehalten.
Vergolden und Staffieren wird in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe.
Die Innungen der Maler und Tapezierer werden in der WKO zusammengelegt.
Eine Liberalisierung der Gewerbeordnung droht von der Politik. Der Farbenkreis ist Sprachrohr des Handwerks: An der Meisterprüfung darf nicht gerüttelt werden.
Der Farbenkreis führt intensive Aufklärung zum Trendwort Bio-Farben durch.
Dr. Erika Macher ist 23 Jahre lang leidenschaftlich für die Redaktionsleitung des Farbenkreises zuständig.
Der Farbenkreis löst „Die Farbe“ als offizielles Organ der Bundesinnung ab.
Malerbetriebe aus ganz Österreich kommen nach einem Aufruf im Farbenkreis zusammen, um das Schloss Leesdorf zu renovieren. Über 4.000 unentgeltliche Arbeitsstunden werden geleistet, um dem Malernachwuchs eine eigene Schule zu bieten.
Die Farbe“ wird bis zum Kriegsende mit dem deutschen Fachblatt „Die Mappe“ zusammengelegt.
Nach dem Anschluss von Österreich an Deutschland erscheint „Die Farbe“ in Fraktur. Hakenkreuze werden bereitwillig abgedruckt.
Kuriositäten (wie der „erste weibliche Malergeselle“ Anne-Marie Rauscher, oder die Werbeaktion von zwei Malergehilfen, die auf der Leiter nach Amstetten spazieren wollen), Empfehlungen und Fachmeinungen werden zweimal im Monat in „Die Farbe“ besprochen.
„Die Farbe“ wird das offizielle Organ der Bundesinnung der Maler.
Das Fachblatt „Die Farbe“ unter der Redaktion von Alois Ployer erscheint erstmals. Es ist das Vorgängerblatt des Farbenkreises.