Über 100 Jahre Farbenkreis

Unsere Geschichte

Die Geschichte des Farbenkreises ist eng mit der österreichischen Malerfamilie verbunden. Seit 1925 steht er als Informationsmedium allen neun Bundesländern zur Verfügung und ist ein Sprachrohr für Mitgliedsbetriebe. In seinen Anfängen war der Farbenkreis die einzige Möglichkeit, um österreichische Malerbetriebe verlässlich zu erreichen. Er war unabkömmlich, um über neumodische Materialien, schwerwiegende politische Entscheidungen oder Arbeitnehmerstreiks auf dem Laufenden zu bleiben.

Heute sind sekundenschnell aktualisierte Informationen nur mehr einen Klick entfernt, doch der Farbenkreis behält seine Relevanz: Die Kombination aus speziell für Österreichs Malerhandwerk kuratierten Inhalten und Fachartikeln bleibt unschlagbar.

2026

Der Farbenkreis geht erstmals online.

2026_Farbenkreis erstmals online
2025

Das 100-jährige Jubiläum wird zusammen mit der Meisterschule Leesdorf groß gefeiert.

2025_LIMT25-181025-TK022
2021

Historische Maltechniken werden in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Der Prozess wurde im Farbenkreis dokumentiert.

UNESCO Übergabe Malerhandwerk Bildrecht_Ritsch_TT
2020

Die erste Online-Redaktionssitzung wird aufgrund der Corona-Pandemie abgehalten.

2020
2017

Vergolden und Staffieren wird in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe.

2017 08_11_Unesco Urkunde 11
2010

Die Innungen der Maler und Tapezierer werden in der WKO zusammengelegt.

2010 bi neu mit tapezierern
1991

Eine Liberalisierung der Gewerbeordnung droht von der Politik. Der Farbenkreis ist Sprachrohr des Handwerks: An der Meisterprüfung darf nicht gerüttelt werden.

1991 farbenkreis Bundesinnung
1985/86

Der Farbenkreis führt intensive Aufklärung zum Trendwort Bio-Farben durch.

1985 farbenkreis Betriebsinformation
1950 - 1973

Dr. Erika Macher ist 23 Jahre lang leidenschaftlich für die Redaktionsleitung des Farbenkreises zuständig.

1950 erikamacher
1951

Der Farbenkreis löst „Die Farbe“ als offizielles Organ der Bundesinnung ab.

1951 ömz1
1948

Malerbetriebe aus ganz Österreich kommen nach einem Aufruf im Farbenkreis zusammen, um das Schloss Leesdorf zu renovieren. Über 4.000 unentgeltliche Arbeitsstunden werden geleistet, um dem Malernachwuchs eine eigene Schule zu bieten.

1948 malerschule baden
1943

„Die Farbe“ wird bis zum Kriegsende mit dem deutschen Fachblatt „Die Mappe“ zusammengelegt.

1943
1938

Nach dem Anschluss von Österreich an Deutschland erscheint „Die Farbe“ in Fraktur. Hakenkreuze werden bereitwillig abgedruckt.

1938
1928 - 1938

Kuriositäten (wie der „erste weibliche Malergeselle“ Anne-Marie Rauscher, oder die Werbeaktion von zwei Malergehilfen, die auf der Leiter nach Amstetten spazieren wollen), Empfehlungen und Fachmeinungen werden zweimal im Monat in „Die Farbe“ besprochen.

1928
1927

„Die Farbe“ wird das offizielle Organ der Bundesinnung der Maler.

1927
1925

Das Fachblatt „Die Farbe“ unter der Redaktion von Alois Ployer erscheint erstmals. Es ist das Vorgängerblatt des Farbenkreises.

1925 1 Jahrgang Nr 1 S 0 Cover

Über 100 Jahre Farbenkreis

Unsere Geschichte

Die Geschichte des Farbenkreises ist eng mit der österreichischen Malerfamilie verbunden. Seit 1925 steht er als Informationsmedium allen neun Bundesländern zur Verfügung und ist ein Sprachrohr für Mitgliedsbetriebe. In seinen Anfängen war der Farbenkreis die einzige Möglichkeit, um österreichische Malerbetriebe verlässlich zu erreichen. Er war unabkömmlich, um über neumodische Materialien, schwerwiegende politische Entscheidungen oder Arbeitnehmerstreiks auf dem Laufenden zu bleiben.

Heute sind sekundenschnell aktualisierte Informationen nur mehr einen Klick entfernt, doch der Farbenkreis behält seine Relevanz: Die Kombination aus speziell für Österreichs Malerhandwerk kuratierten Inhalten und Fachartikeln bleibt unschlagbar.

2026

Der Farbenkreis geht erstmals online.

2025

Das 100-jährige Jubiläum wird zusammen mit der Meisterschule Leesdorf groß gefeiert.

2021

Historische Maltechniken werden in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Der Prozess wurde im Farbenkreis dokumentiert.

2020

Die erste Online-Redaktionssitzung wird aufgrund der Corona-Pandemie abgehalten.

2017

Vergolden und Staffieren wird in Österreich immaterielles UNESCO-Kulturerbe.

2010

Die Innungen der Maler und Tapezierer werden in der WKO zusammengelegt.

1991

Eine Liberalisierung der Gewerbeordnung droht von der Politik. Der Farbenkreis ist Sprachrohr des Handwerks: An der Meisterprüfung darf nicht gerüttelt werden.

1985/86

Der Farbenkreis führt intensive Aufklärung zum Trendwort Bio-Farben durch.

1950 - 1973

Dr. Erika Macher ist 23 Jahre lang leidenschaftlich für die Redaktionsleitung des Farbenkreises zuständig.

1951

Der Farbenkreis löst „Die Farbe“ als offizielles Organ der Bundesinnung ab.

1948

Malerbetriebe aus ganz Österreich kommen nach einem Aufruf im Farbenkreis zusammen, um das Schloss Leesdorf zu renovieren. Über 4.000 unentgeltliche Arbeitsstunden werden geleistet, um dem Malernachwuchs eine eigene Schule zu bieten.

1943

Die Farbe“ wird bis zum Kriegsende mit dem deutschen Fachblatt „Die Mappe“ zusammengelegt.

1938

Nach dem Anschluss von Österreich an Deutschland erscheint „Die Farbe“ in Fraktur. Hakenkreuze werden bereitwillig abgedruckt.

1928 - 1938

Kuriositäten (wie der „erste weibliche Malergeselle“ Anne-Marie Rauscher, oder die Werbeaktion von zwei Malergehilfen, die auf der Leiter nach Amstetten spazieren wollen), Empfehlungen und Fachmeinungen werden zweimal im Monat in „Die Farbe“ besprochen.

1927

„Die Farbe“ wird das offizielle Organ der Bundesinnung der Maler.

1925

Das Fachblatt „Die Farbe“ unter der Redaktion von Alois Ployer erscheint erstmals. Es ist das Vorgängerblatt des Farbenkreises.